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Kurzfilm­sause

Das Blackwood Filmfestival, Freiburg – Pressemappe 2026

16.–18. Oktober 2026

Collage aus Standbildern der Filme im Programm der Kurzfilmsause 2026
Standbilder aus dem Programm 2026. Rechte bei den jeweiligen Filmschaffenden.
Wann
16.–18. Oktober 2026 (Fr–So)
Wo
Kommunales Kino Freiburg (KoKi)
Party: The Great Räng Teng Teng
Programm
37 Kurzfilme in 5 Blöcken, Filmgespräche, Preisverleihung, Party, Nachlese
Auswahl
über 338 Einreichungen aus Deutschland, Österreich & Schweiz

Blackwood Films e.V.

Blackwood Films ist ein gemeinnütziges Freiburger Filmkollektiv, bestehend aus Filminteressierten jeden Alters: von Schülerinnen und Schülern über Studierende bis hin zu gelernten Mediengestalterinnen und Mediengestaltern und gestandenen Cineastinnen und Cineasten. Seit 2005 experimentieren und lernen wir von- und miteinander im Bereich Filmproduktion. Seit 2023 sind wir ein eingetragener Verein.

Wir lieben Film und setzen unsere Projekte mit Leidenschaft um. Von Kurz- über Langfilm, Dokumentation bis Spielfilm: In den letzten Jahren sind aus Blackwood Films viele kreative Kurzfilmprojekte hervorgegangen. Neben der Arbeit am Filmset richten wir seit 2019 ein jährliches Kurzfilmfestival aus, in dem wir die Freiburger Filmszene feiern. 2023 ist daraus die „Kurzfilmsause – Das Blackwood Filmfestival“ entstanden, bei der neben regionalen Produktionen erstmals auch Kurzfilm-Highlights aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt wurden.

Kurzfilmsause 2026

Der Freiburger Verein Blackwood Films freut sich, in Kooperation mit dem KoKi 2026 die vierte „Kurzfilmsause“ zu veranstalten! Aus über 338 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das Blackwood-Team 37 außergewöhnliche Kurzfilme ausgewählt. Die fünf Filmblöcke sind bunt gemischt – von Dokumentar- über Animations- bis hin zu Spielfilmen ist alles dabei! In jedem Filmblock finden außerdem Filmgespräche mit den anwesenden Filmschaffenden statt.

Nach dem letzten Filmblock gibt es eine feierliche Preisverleihung im Kinosaal des KoKis. Danach geht es, ausgestattet mit Kurzfilmbrause, auf eine Filmschnipseljagd durch die Stadt zur großen Abschluss-Party im The Great Räng Teng Teng. Am Sonntag gibt es noch einmal die Möglichkeit, die Gewinnerfilme des Publikumsvotings bei der Nachlese zu sehen.

Programm & Ablauf

Freitag, 16. Oktober

  1. 17:00Sektempfang
  2. 18:00Filmblock 1
  3. 21:00Filmblock 2

Samstag, 17. Oktober

  1. 13:00Filmblock 3
  2. 15:30Filmblock 4
  3. 18:00Filmblock 5
  4. anschl.Feierliche Preisverleihung im Kinosaal des KoKi
  5. danachFilmschnipseljagd & große Abschluss-Party im The Great Räng Teng Teng

Sonntag, 18. Oktober

  1. 19:30Nachlese: Gewinnerfilme des Publikumsvotings

In jedem Filmblock finden Filmgespräche mit den anwesenden Filmschaffenden statt. Änderungen vorbehalten.

Das Filmprogramm

37 Kurzfilme in 5 Blöcken: Doku, Animation und Spielfilm

Block 1

, 18:00 Uhr

Gaia

D, 2025, 4 Min. Regie: Gwenola Heck

Gaïa ist ein lebender Planet, ein Körper, der von Menschen bewohnt wird. Als Gaïas Ressourcen knapp zu werden beginnen, versuchen ihre Bewohner, sie zu befruchten, um einen neuen Planeten zu erschaffen – einen neuen Lebensraum. Doch Gaïa greift ein und verhindert den Befruchtungsversuch.

Kosmopoliten

D, 2025, 11 Min. Regie: Lilian Mazbouh & Jonathan Deges

Thore kommt aus dem Urlaub zurück. Seine Freundin Alva und ihre WG freuen sich riesig auf ihn. Doch Thore bringt nicht nur die Liebe zurück nach Berlin, sondern auch Bettwanzen. Als Alva davon erfährt, lässt sie sich von ihren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern dazu überreden, sich schnellstmöglich von Thore zu trennen, um zu vermeiden, dass sich die Bettwanzen in der WG einnisten.

Thea

D, 2025, 20 Min. Regie: Adrian Zacke

Ein Mann tötet ein Monster, und eine Frau wird zur Göttin. Protos sucht durch Gewalt und Blut die Anerkennung der Götter. Thea, seine Geliebte, will diesen Kreislauf der Gewalt beenden. Sie durchsteht eine schmerzhafte Metamorphose, um sich den Göttern selbst zu stellen. Ihr Pazifismus muss sich gegen toxische Männlichkeit und blinden Glauben behaupten. Griechische Mythologie als zeitloser Kampf zwischen Hingabe, Gewalt und dem Wunsch, von etwas Höherem wahrgenommen zu werden.

Stromrechnung

A, 2025, 33 Sek. Regie: Sarah Braid

Wir alle kennen sie: die Stromrechnung. Manchmal fällt sie geringer aus als befürchtet, manchmal schockiert uns eine hohe Rechnung. Dennoch wollen viele nicht auf ihren Komfort verzichten. Die Herausforderung besteht darin, das richtige Gleichgewicht zu finden!

Calligrafia e colori

D, Italien, 2025, 10 Min. Regie: Yanick Lampe

In den stillen Gassen eines italienischen Bergdorfes kreuzen sich die Wege zweier Frauen – getrennt durch die Zeit und doch verbunden durch Erinnerung und spirituelle Reflexion. Ein poetischer Kurzfilm über Identität, Vergänglichkeit und den unsichtbaren Faden zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Durch geteilte Bildschirme, Tagebuchfragmente und das Wechselspiel von Leere und Leben erkundet der Film die Frage, ob unsere Seelen die lineare Zeit überschreiten und über den Tod hinaus weiterbestehen können.

Tandem

D, A, 2025, 12 Min. Regie: Rafael Karim Kousz

Zwei Sättel, ein Lenker. Jan tritt in die Pedale und bringt seinen blinden besten Freund immer sicher ans Ziel. Aber wie sollen sie gemeinsam weiterkommen, wenn jeder von ihnen seinem eigenen Weg folgt?

Kayan

D, 2025, 8 Min. Regie: Ghazal Aldakr

Ghazal richtet sich an ihren Cousin, doch nur das Schweigen antwortet. Im Raum zwischen Stille und Leere entfalten sich Gedanken über die Zerbrechlichkeit der Existenz und die Frage nach dem eigenen Sein. Durch ein feines Zusammenspiel aus ruhigen, poetischen und teils abstrakten Bildern führt uns der Film durch einen Monolog, der Verlust, Nostalgie und Trauer behutsam miteinander verwebt – nicht als getrennte Gefühle, sondern als ein einziges lebendiges Gewebe.

Echsenjagd

D, 2025, 3 Min. Regie: Matthias Daenschel

Eine Riesenechse macht Paris unsicher, doch das Trio Lézard macht sich auf die Jagd, sie wieder einzufangen. Ein animiertes Musikvideo zu einem Tango von Igor Strawinsky im Paris der 1920er Jahre – eine dadaistische Collage aus historischen Fotos, Greenscreen-Aufnahmen und Cut-Out-Animation in Stummfilm-Ästhetik.

Block 2

, 21:00 Uhr

Moth Peruse

D, 2025, 16 Min. Regie: Edoardo Tancredi Banone

Im Dienst eines Kreislaufs aus Arbeit und Konsum, den es nicht begreift, verstrickt sich die domestizierte Seidenspinner-Motte in ihrem eigenen Gewebe.

When Ocean Rises

D, 2025, 6 Min. Regie: Yongxin Wang

Ein Eisbär, ein Pinguin und ein Hund streiten um ein Haus, ohne zu bemerken, dass der steigende Meeresspiegel alles unter sich begräbt – doch am Ende gewinnen sie etwas viel Wertvolleres.

Stray

CH, 2025, 14 Min. Regie: Riccardo Aloisi

„Stray“ handelt von Kenny, einem einsamen, dahintreibenden Mann mit nächtlichem Doppelleben: Als ein weiterer Vollmond den dunklen Himmel hochklettert, kann Kenny der Versuchung nicht länger widerstehen und gibt sich seinen animalischen Trieben hin …

Blondes Haar, blaues Auge

D, 2025, 9 Min. Regie: Duc Huy Luu

Nach einem rassistischen Angriff müssen Mu’tasem und seine Freundin die Entscheidung über den zukünftigen Namen des gemeinsamen Kindes überdenken.

Love Only Works in Fiction – Please Don’t Try at Home

D, 2025, 13 Min. Regie: Magdalena Jacob

Ein trauriger Film über Realität, Bayern und darüber, eine imaginäre Katze zu begraben.

Rotnaschiernte in Kuppeby

D, 2025, 2 Min. Regie: Pauline Göttsche, Emely Göttsche

In einem fiktiven TV-Beitrag, datiert irgendwann zwischen 1965 und 1989, werden die Schwestern Sanna und Yva Kopmann bei der traditionellen Rotnaschiernte (Rot-naschi-ernte) in Kuppeby begleitet. Sie erzählen unter anderem von den besonderen Aufgaben der Ernte und dem Verkauf des Gewächses.

Window Shopper

D, 2025, 12 Min. Regie: Kim-Fabio Klein

Ein Fotograf findet während einer seiner Nachtaufnahmen eine auf der Straße zurückgelassene Schaufensterpuppe. Nachdem er beschlossen hat, ihr die Gliedmaßen abzunehmen und sie für seine Fotos mitzunehmen, wird er von der Schaufensterpuppe selbst verfolgt. In einer Nacht, in der Neugierde immer über Angst triumphiert, entfaltet sich eine surreale Verfolgungsjagd.

Block 3

, 13:00 Uhr

Zwischen uns

D, 2025, 7 Min. Regie: Svenja Jung

Eine gemeinsame Nacht zu dritt stellt die Beziehung eines Paares auf die Probe. Wie viel Freiheit verträgt Nähe, und wie viel Ehrlichkeit die Liebe?

Borderline

D, 2026, 8 Min. Regie: Jyri Judenau

In einem überfüllten Club sucht ein Mädchen nach Anschluss, bleibt jedoch unberührt vom Rhythmus um sie herum. Je mehr sie gesehen wird, desto weniger fühlt sie sich in der Lage zu existieren. Der Club offenbart ihre Instabilität zwischen innerem Zustand und äußerem Raum, während die Realität zu tropfen, zu hallen und sich zu spalten beginnt. Die Nacht entfaltet sich als stiller Test, wie viel Druck ein Mensch aushalten kann, bevor er verschwinden muss.

In-Between (W pomiędzy)

D, Polen, 2025, 10 Min. Regie: Mila Kreft-Sietnicka

Ein Minibus, der zwischen Stettin und Berlin verkehrt, bildet einen bewegten Mikrokosmos von Menschen, deren Leben sich zwischen zwei Ländern abspielt. Durch die Beobachtung der Passagiere und ihrer Reise reflektiert der Film über Zugehörigkeit, Distanz und die Gründe, die Menschen im Dazwischen halten.

Echos

D, 2026, 5 Min. Regie: Sami Bouguila (mit Kurt Richard)

Echos ist ein ausschließlich visuell erzählter Stummfilm und handelt von der Cellistin Pauline und den Momenten kurz vor ihrem ersten großen Konzert.

Troscurpos: From the Crown to the Wind

D, Venezuela, 2026, 5 Min. Regie: Arnaldo Drés González

Der Film entfaltet sich in einer monochromen, atmosphärischen Landschaft. Durch Video-Performance, visuelle Komposition und poetische Texte untersucht er Grenzen – zwischen Körper und Territorium, Natur und Industrie, Erinnerung und Materie – und reflektiert die bleibenden Spuren kolonialer Extraktion.

Mein

D, 2025, 11 Min. Regie: Kat Schmitz

Mein Kind. Mein Leben. Mein Zuhause. Gefangen in ihrer Angst vor Einsamkeit klammert sich eine junge Mutter an ihre Tochter – doch als das Mädchen ihre erste Periode bekommt und ihr Wunsch nach Unabhängigkeit immer stärker wird, sieht sich die Mutter gezwungen, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen.

Relaxation

D, 2024, 8 Min. Regie: Felix Vogt

Jochen tritt einer neuen Art von Gruppe bei, die sich in einer Sporthalle trifft. Er hofft, dass ihm die „Relaxation“ neue Begegnungen und eine Auszeit vom Alltag bringt, aber die Teilnehmer wirken alles andere als entspannt – insbesondere die strenge Gruppenleiterin Magda. Ein experimenteller Thriller über den richtigen Zeitpunkt zum Handeln.

Teatime

A, 2026, 4 Min. Regie: David Mathews

Eine Animation über das Finden von Freunden und das gemeinsame Teetrinken.

Block 4

, 15:30 Uhr

Meine Großmutter ist Fallschirmspringerin

Ukraine, 2025, 10 Min. Regie: Polina Piddubna

Alfyia, eine lebensfreudige junge Frau im Zentralasien der 1960er Jahre, betreibt aktiv Fallschirmsport und macht eine Ausbildung zur Hebamme, als sie einen außergewöhnlichen Anruf von ihrer Enkelin aus dem Jahr 2022 erhält. Angesichts der Invasion in der Ukraine sorgt sich die Enkelin um die Sicherheit ihrer Großmutter. In diesem Gespräch über Zeit und Raum hinweg versucht die Enkelin, das Familiengedächtnis und die eigene ethnische Identität wiederherzustellen, den Kreislauf des kollektiven Traumas zu durchbrechen und über den Sinn des menschlichen Lebens nachzudenken.

The Weight of All Things

D, 2026, 18 Min. Regie: Annie Krause

Lea ist 18, klug und stark – so zumindest sieht ihre beste Freundin Bente sie. In ihrem Inneren jedoch ist Lea depressiv und funktioniert auf Autopilot. Während sie die Schule abschließt und sich um ihre chronisch kranke Mutter kümmert, fühlt sie sich immer schwerer und zunehmend isoliert. Der Sommer nach dem Abitur – eigentlich ein Versprechen von Freiheit. Doch Lea spürt nichts davon, nur eine wachsende Schwere, die sie selbst nicht benennen kann.

Krone der Schöpfung

D, 2025, 6 Min. Regie: Alexandra Konst

Die Krone der Schöpfung erzählt von der Schnecke Adam, die sich entschieden hat, als Mensch zu leben, um den kurzweiligen und stupiden Aussichten einer Schneckenexistenz zu entkommen.

My Sister’s Sandal

D, 2026, 7 Min. Regie: Semih Korhan Güner

Ein Tag im Freibad. Zahara taucht nach einer Sandale – und plötzlich bricht das Chaos aus.

Hart wie Kruppstahl

D, 2025, 3 Min. Regie: Tommy Jennings

Der Kurzfilm behandelt Liebe, Identität und Sehnsucht im Kontext einer gewaltbereiten rechtsextremen Jugendgruppe. In einer Nacht treffen Gewalt und unschuldige Intimität aufeinander und lassen die Schutzwälle zweier junger Männer fallen. Der Titel zitiert eine NS-Parole, mit der die deutsche Jugend „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ geformt werden sollte.

10 Tipps wie

D, 2025, 16 Min. Regie: Teresa Sophie Ruebel (mit Anna Walbert)

Im Leben jedes Mädchens gibt es scheinbar beiläufige Momente, die sich unauslöschlich einprägen. Anna blickt zurück auf ihre Kindheit und Jugend in den frühen 2000er-Jahren und begibt sich auf eine persönliche Spurensuche. Aus fragmentarischen Erinnerungen versucht sie zu rekonstruieren, wie gesellschaftliche Erwartungen, Körperbilder und unausgesprochene Regeln sie geprägt haben – und wie daraus die junge Frau geworden ist, die sie heute ist.

How to Kill Your Family

D, 2025, 7 Min. Regie: Dominic Wittrin

So ein Outing an Weihnachten sollte man proben. Aber vielleicht hätte Monika (27) es einfach lassen sollen …

Block 5

, 18:00 Uhr

Ademi

D, Kasachstan, 2025, 20 Min. Regie: Zhamilya Sakhari

Auf der Bühne fühlt sich Ali frei. Drag ist sein Zufluchtsort – ein Raum, in dem er ganz er selbst sein kann. Doch während Ali im Rampenlicht sein wahres Ich lebt, spürt seine Mutter die erdrückende Last einer Gesellschaft, die ihn verurteilt. Dennoch steht sie zu ihrem Sohn. „Ademi“ ist ein eindringliches Porträt von Menschen, die um Freiheit ringen, und ein mutiges Statement gegen den Gesetzesentwurf in Kasachstan, der sich gegen sogenannte „LGBT-Propaganda“ richtet.

Mit ihr im Raum ist ein Wesen

D, 2025, 4 Min. Regie: Leon Stanislawski

Eine junge Frau, gefangen zwischen den oberflächlichen Erwartungen ihrer Familie und ihrer eigenen Suche nach Sinnhaftigkeit, findet mit der Hilfe eines mystischen Wesens den Mut, der prätentiösen Kunstszene ein für alle Mal den Mittelfinger zu zeigen.

Headshot

D, 2024, 13 Min. Regie: Jonas Thielcke

Solène ist eine ambitionierte Fotografin in einer finanziell schwierigen Lage. Eigentlich kommt ihr der Anruf eines ehemaligen Kunden gerade recht. Doch der damit verbundene Auftrag könnte abartiger nicht sein und bringt Solènes gesamtes Weltbild ins Wanken. Eine intensive Reise durch ihre Gedanken und Gefühle beginnt.

Die zwei Enten

D, 2025, 5 Min. Regie: Patrick Praschma

Der Mensch am Tresen lebt nicht vom Bier allein. Eine Vermutung, die im Haus Fey in Bochum zur Gewissheit war. Wirtin Elfriede Fey, die bis zuletzt hinter dem Tresen ihrer Kultkneipe stand, schuf hier einen Ort des gemeinsamen Wohlseins voller Ruhrgebietsgeschichten. Elfriede erzählt uns eine ihrer kleinen Anekdoten: über die zwei Enten.

The Soil Which Connects Us

D, Ukraine, 2025, 8 Min. Regie: Richard Marx, Dmytro Dokunov

Dmytro Dokunov und Richard Marx untersuchen die Frage nach den unterschiedlichen Realitäten, die gleichzeitig stattfinden: Richards in Berlin und Dmytros an der Front in der Ukraine. Wie muss man die eigene Wahrnehmung der Realität ändern? Die Natur, in der sie leben, sieht fast identisch aus – aber der Krieg verändert die Sichtweise grundlegend.

Vom Ende der Menschheit

D, Dänemark, 2026, 17 Min. Regie: Georg Kästle & Valentin Bolte

Ein Empfangskomitee wartet voller Anspannung auf Besuch, über den es kaum etwas zu wissen scheint. Als schließlich ein UFO landet, erwartet die stolzen Menschen etwas, das „weit schlimmer ist als nur der Tod“.

Nachlese

Sonntag, 18. Oktober, 19:30 Uhr

Beim Publikumsvoting bestimmt ihr eure Favoriten – die Gewinnerfilme laufen am Sonntag noch einmal auf großer Leinwand. Lasst euch überraschen!

Pressekontakt

Blackwood Films e.V.
Rosastraße 9, 79098 Freiburg im Breisgau

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